19. September 2021 / 14:13 Uhr

Bundesliga im Liveticker: Der VfB Stuttgart empfängt Bayer Leverkusen

Bundesliga im Liveticker: Der VfB Stuttgart empfängt Bayer Leverkusen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Borna Sosa und Stuttgart spielen gegen Leverkusen mit Mitchell Bakker.
Im Liveticker: Borna Sosa und Stuttgart spielen gegen Leverkusen mit Mitchell Bakker. © Quelle ist jetzt Getty Images/IMAGO/Uwe Kraft/Sportfoto Rudel (Montage)
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Nach drei Spielen ohne Sieg sucht der VfB Stuttgart den Weg aus der Mini-Krise. Am Samstagnachmittag kommt in Bayer Leverkusen allerdings ein schwieriger Gegner in die baden-würtembergische Landeshauptstadt. Die Partie im SPORTBUZZER-Liveticker.

Die schwierige Aufgabe gegen Bayer Leverkusen am Sonntag in der Bundesliga (15.30 Uhr, DAZN) wurde beim VfB Stuttgart etwas überschattet von der Ankündigung des Abschieds von Sportchef Thomas Hitzlsperger. Er sei "nicht happy" über den Rückzug seines Chefs, werde ihn aber "natürlich akzeptieren". Allerdings glaubt er nicht, dass sich sein Team vor dem richtungsweisenden Spiel gegen Leverkusen davon beeinflussen lasse. Die Mannschaft, so Matarazzo, "arbeitet von meinem Gefühl her unbeirrt weiter. Unser Weg bleibt unser Weg - unabhängig davon, was oben passiert."

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Unruhe verspürt der Coach also nicht. Obgleich er weiß, dass sein Team zuletzt dreimal in Serie sieglos blieb und gegen Leverkusen am Sonntag eine extrem knifflige Aufgabe zu lösen hat. "Wenn sie Raum haben, sind sie brandgefährlich", warnte Matarazzo vor den Gästen, die an den ersten vier Spieltagen schon zwölf Tore erzielt haben. "Sie sind die konterstärkste Mannschaft der Liga." Die Werkself könne "einen Gegner auseinandernehmen, wenn man nicht kompakt verteidigt".

Insgesamt habe sein Team "zwei Schritte nach vorne gemacht, was die Defensivarbeit angeht", sagte der Trainer. Offensiv fehle es hier und da noch an der nötigen Ruhe und Präzision. Da seien noch "zu viele einfache Fehler dabei", mahnte Matarazzo. Es gehe nun darum, das Abwehrverhalten noch "weiter zu verfeinern", zugleich aber auch "unseren Offensivfußball nicht zu vernachlässigen". Funktionieren sollte das bestenfalls schon gegen Leverkusen.